Steffen  Lipski
P H O T O G R A P H Y


"...Die hellen Steine gehn durch die Luft..."




















"...die hellweißen, die Lichtbringer..."



















" Das Gedicht behauptet sich am Rande seiner selbst; es ruft und holt sich, um bestehen zu können, unausgesetzt aus seinem Schon-nicht-mehr in sein Immer-noch zurück. Das Gedicht ist einsam. Es ist einsam und unterwegs. Das Gedicht will zu einem Anderen, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Es sucht es auf, es spricht sich ihm zu."

Paul Celan. 


Aus dem Gedichtband. " Die Niemandsrose - Sprachgitter ".